Tyska S-Z

Safir, David rororo
Safranski, Rüdiger Hanser verlag
Sanyal, Mithu Carl Hanser, 430 pgs. „Was für eine gnadenlos witzige Identitätssuche, die nichts und niemanden schont. Man ist nach der Lektüre nicht bloß schlauer – sondern auch garantiert besser gelaunt.“ (Alina Bronsky) - Auf der Shortlist des Deutschen Buchpreises 2021 Was für ein Skandal: Prof. Dr. Saraswati ist WEISS! Schlimmer geht es nicht. Denn die Professorin für Postcolonial Studies in Düsseldorf war eben noch die Übergöttin aller Debatten über Identität – und beschrieb sich als Person of Colour. Als würden Sally Rooney, Beyoncé und Frantz Fanon zusammen Sex Education gucken, beginnt damit eine Jagd nach „echter“ Zugehörigkeit. Während das Netz Saraswati hetzt und Demos ihre Entlassung fordern, stellt ihre Studentin Nivedita ihr intimste Fragen. Mithu Sanyal schreibt mit beglückender Selbstironie und befreiendem Wissen. Den Schleudergang dieses Romans verlässt niemand, wie er*sie ihn betrat.
Schädlich, Susanne 272 pgs Knaur
de Saint Exupéry, Antoine 91 pgs Karl Rauch Verlag Längst ein Klassiker und Millionen können aus ihm zitieren: Der Kleine Prinz lebt zusammen mit seiner Rose auf dem Planeten Asteroid B 612 und besucht die Erde. Hier lernt er neben dem Erzähler, der mit seinem Flugzeug in der Wüste notlandete, unter anderem den Fuchs kennen, der ihm das Vertraut-machen erklärt: "Du bist zeitlebens dafür verantwortlich für das, was Du Dir vertraut gemacht hast".Ein weltbekanntes Buch voller Weisheiten und mit vielen geläufigen Zitaten, wie "Man sieht nur mit dem Herzen gut" oder "Das Eigentliche ist unsichtbar".In der Originalübersetzung von Grete und Josef Leitgeb. Das Taschenbuch war nicht die erste Ausgabe des Kleinen Prinzen, die erschien 1950. Erst zwei Jahre später, 1952, wurde eine schwarzweiße »preiswerte Ausgabe für die Schüler« herausgebracht, die später von einem vierfarbigen Taschenbuch flankiert und im Jahr 1998 endgültig von ihm ersetzt wurde. Mehrmals neu aufgelegt, jedes Mal erfolgreich.
Judith Schalansky 221 pgs. Suhrkamp
Schalansky, Judith Suhrkamp, Suhrkamp, 251 pgs. Wie groß ist der Unterschied zwischen An- und Abwesenheit, wie nah liegen Bewahren und Zerstören, Verlust und Schöpfung beieinander? Die Weltgeschichte ist voller Dinge, die verloren sind - mutwillig zerstört oder im Lauf der Zeit abhandengekommen. Ausgehend von verschwundenen Natur- und Kunstgegenständen wie den Liedern der Sappho, dem abgerissenen Palast der Republik, einer ausgestorbenen Tigerart oder einer im Pazifik versunkenen Insel, entwirft Judith Schalansky mit erzählerischer Kraft ein Verzeichnis des Verschollenen. Die Protagonisten dieser Geschichten sind Figuren im Abseits, die gegen die Vergänglichkeit ankämpfen: ein alter Mann, der das Wissen der Menschheit in seinem Tessiner Garten hortet, ein Ruinenmaler, der die Vergangenheit erschafft, wie sie niemals war, die gealterte Greta Garbo, die durch Manhattan streift und sich fragt, wann genau sie wohl gestorben sein mag, und die Schriftstellerin Schalansky, die in den Leerstellen ihrer eigenen Kindheit die Geschichtslosigkeit der DDR aufspürt. Läs recensionen i Sydsvenskan: https://www.sydsvenskan.se/2021-04-07/judith-schalanskys-forteckning-over-nagra-forluster-ar-nagot
schablum05
Schacht, Andrea 274 pgs blanvalet
Schenkel, Andrea Maria 170 pgs btb
Nu endast
Scheuermann, Silke 310 pgs Schöffling & Co. tidigare pris: 200 kr
Schiller, Freidrich Reclam 10x15 cm. 168 pgs.
Schiller, Friedrich 127 pgs Reclam Das 1804 erschienene und in Weimar - unter der Regie von Johann Wolfgang Goethe - uraufgeführte Blankvers-Drama 'Wilhelm Tell' war Friedrich Schillers letztes und lange Zeit erfolgreichstes Stück. Das Geschichtsdrama spielt um 1300 in der Schweiz und behandelt den Freiheitskampf der Urkantone. Der überzeugte Einzelkämpfer Wilhelm Tell wird - wider Willen, aber im eigenen Interesse - zum Tyrannenmörder, Volkshelden und Mitbegründer einen freien Gesellschaftsordnung. Als National- oder Freiheitsdrama erlebte Schillers 'Wilhelm Tell' eine bewegte Aufführungsgeschichte bis zum Verbot durch die Nationalsozialisten im Jahr 1941.Text in neuer Rechtschreibung. - Mit Anmerkungen von Josef Schmidt.
Schirach, Ferdinand von Piper, 243 pgs.
Schlink, Bernhard Diogenes, 96 pgs. Ihr letzter Schultag fällt auf den 20. Juli. Am Vortag hat die Deutsche Aktion mit ihrem charismatischen jungen Führer bei der Landtagswahl 37 Prozent bekommen. Im Leistungskurs Geschichte entbrennt unter den Abiturienten und ihrem Lehrer eine hitzige Diskussion. Das Attentat auf Hitler kam am 20. Juli 1944 viel zu spät. Es hätte am 20. Juli 1931 begangen werden müssen. Was ist daraus zu lernen? Zuwarten oder eingreifen? Saubere Hände behalten oder schmutzige riskieren?
Schlink, Bernard 307 pgs. Diogenes
Schlink, Bernhard Diogenes
Schlink, Bernhard Diogenes 12x18 cm. 207 pgs.
Schlink, Bernhard Diogenes verlag
Schlink, Bernhard Diogenes
Schneider, Helge Mein Leben
Schneider, Peter Rowohlt, rororo. 12x19 cm. 127 pgs.
Schneider, Robert Reclam Leipzig.
Schneider, Peter Rororo
Schneider, Hansjörg Hunkelers fünfter Fall 274 pgs Diogenes
Schnitzler, Arthur Reclam. 10x15 cm. 100 pgs.